Der BHV-Hundeführerschein

Mensch und Hund = ein starkes Team

Viele Hundehalter leben bereits harmonisch mit ihrem Hund zusammen und fragen sich: 

Warum sollte ich dann noch einen Hundeführerschein machen? 

Genau hier liegt der besondere Wert des Hundeführerscheins des BHV (Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater).

Der Hundeführerschein ist nicht nur eine Prüfung – er ist eine Möglichkeit, das eigene Wissen über den Hund zu vertiefen und die Kommunikation zwischen Mensch und Hund weiter zu verbessern. Selbst wenn im Alltag schon vieles gut funktioniert, bringt die Vorbereitung auf die Prüfung oft neue Erkenntnisse. Man beginnt, Verhalten bewusster wahrzunehmen, Körpersprache besser zu verstehen und Training gezielter einzusetzen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit im Alltag. Die Prüfung überprüft unter realistischen Bedingungen, wie gut Mensch und Hund gemeinsam verschiedene Situationen meistern – zum Beispiel Begegnungen mit anderen Hunden, Menschen oder Umweltreizen. Das stärkt nicht nur die Kontrolle, sondern auch das Vertrauen zwischen Hund und Halter.

Für viele Teams ist der Hundeführerschein außerdem eine schöne Bestätigung ihrer Arbeit. Die erfolgreich bestandene Prüfung zeigt: Wir sind ein gutes Team. 

Dieses Erfolgserlebnis stärkt das Selbstvertrauen und motiviert, weiterhin aufmerksam und verantwortungsvoll mit dem Hund zu arbeiten.

Nicht zuletzt sendet ein Hundeführerschein auch ein wichtiges Signal nach außen. Gut ausgebildete und verantwortungsvoll geführte Hunde tragen dazu bei, das Zusammenleben von Menschen und Hunden in unserer Gesellschaft positiv zu gestalten.

Der Hundeführerschein des BHV ist daher nicht nur für Anfänger interessant. Auch erfahrene Hundehalter profitieren davon – als Weiterbildung, als Qualitätsnachweis und als gemeinsames Ziel für Mensch und Hund.

 

 

Die erfolgreichen Absolventen

Erst der Kurs und dann der Hund

ein bundesweites Präventionsangebot

Was die wenigsten wissen: Seit Herbst 2014 gibt es dieses bundesweite Präventionsangebot. Es wird inzwischen an 148 Standorten im Rahmen der bundesweiten Initiative „Der alternative Hund - für ein besseres Miteinander von Mensch und Hund“ in Kooperation von Volkshochschulen, Hundeschulen und Tierheimen angeboten.  

Der Kurs richtet sich primär an angehende HundehalterInnen mit dem Ziel, ihnen an vier Theorie-Abenden an einer VHS umfassende Grundkenntnisse zur Hundehaltung zu vermitteln und sie auf den Einzug des neuen Familienmitgliedes vorzubereiten. 

Der letzte Seminartag findet als praktischer Teil mit Hunden verschiedenster Rassen und Größen in einem Tierheim statt. Natürlich profitieren auch die Tierheime von dieser Maßnahme durch die Vermittlung von Hunden an die Teilnehmer.

Ich bin bei diesem Kurs als VHS-Dozentin in Albstadt und Rottweil tätig.

Der Kurs vermittelt Wissen aus folgenden Gebieten: 

  • Allgemeines Wissen über Hundehaltung in der heutigen Gesellschaft, Herkunft
  • Auswahl und artgerechte Haltung
  • angemessenes und rücksichtsvolles Auftreten mit Hunden
  • Rechte und Pflichten von Hundehaltern sowie Haftungsfragen und Versicherungsschutz; Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen zur Hundehaltung
  • Verständigung zwischen Mensch und Hund; Wesen des Hundes (Konstitution, angeborenes und erlerntes Verhalten); Sinne des Hundes; Körpersprache (Ausdrucksverhalten) des Hundes; Erziehung des Hundes

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